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Svenja Walberg Wimpernserum LASHCOCAINE im Langzeittest: Meine Erfahrung nach 1 Jahr

… und wie ihr unschöne Nebenwirkungen vermeiden könnt

Ich halte nichts von künstlichen Wimpern. Aber ich hatte von Natur aus auch wirklich keine besonders auffälligen Wimpern und schon gar nicht diese schönen langen, geschwungenen Wimpern, bei denen man sich das Tuschen eigentlich sparen könnte.

Aber ich wollte sie immer haben – auch weil ich nicht ständig in irgendein Wimpernstudio rennen oder regelmäßig selbst welche kleben wollte. Dafür ist ein Serum für mich einfach die beste Lösung. Es braucht eigentlich nur Konsequenz und ein bisschen Geduld – mehr nicht.

Irgendwann wollte ich es deshalb einfach mal mit einem Wimpernserum versuchen. Meine Wahl fiel auf das LASHCOCAINE Wimpernserum von Svenja Walberg. Und mittlerweile benutze ich es seit ungefähr einem Jahr. Zeit also, einmal ganz ehrlich zu erzählen, ob sich das Ganze für mich tatsächlich gelohnt hat und wie ich persönlich mit der richtigen Anwendung Probleme, vor denen bei solchen Seren immer wieder gewarnt wird, vermeiden konnte.

Hier im Blog hatte ich Dir ja schon andere Wimpernseren vorgestellt, die ich in der Vergangenheit immer mal wieder verwendet habe – aber als das virale LASHCOCAINE Svenja Walberg Wimpernserum nach Jahren endlich zurück war musste ich das haben.

Ich benutze dabei das ganz normale in der weißen Flasche mit 3,5ml Inhalt, nicht die silberne PRO-Variante. Natürlich hofft man, dass die Wimpern länger und voller werden – aber zwischen „soll wirken“ und „ich sehe tatsächlich einen Unterschied“ liegen ja manchmal Welten. Testen war also angesagt und ich hoffte das es so gut funktioniert, wie alle sagen.

Bei mir hat es tatsächlich funktioniert. Aber: Sei Dir bewusst – es dauert! Du musst konsequent dran bleiben und es zur Routine machen. Wenn Dir das gelingt dann kannst Du Deine Kunstwimpern direkt entsorgen und endlich Deine eigenen Wimpern tragen. Ich habe das Serum bereits zweimal nachgekauft. Das allein sagt wahrscheinlich schon ziemlich viel darüber aus, wie zufrieden ich damit bin.

Mein Wimpernserum nach 1 Jahr: LASHCOCAINE

✓ seit 1 Jahr in meiner Routine
✓ bereits zweimal nachgekauft
✓ deutlicher Längeneffekt bei mir
✓ meine Anwendungstipps findest du weiter unten

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Wann wirkt das Svenja Walberg Wimpernserum?

Die ersten deutlichen Veränderungen habe ich ungefähr nach drei Monaten bemerkt. Und irgendwann kam dieser Moment (etwa nach 6 Monaten), an dem ich dachte: Wow – die sind wirklich echt viel länger geworden! Gerade wenn man seine eigenen Wimpern jeden Tag sieht, fällt einem eine langsame Veränderung natürlich nicht sofort auf. Aber wenn man ältere Fotos anschaut, wird der Unterschied schon ziemlich deutlich. Und man wird auch wirklich oft darauf angesprochen.

wimpernvergleich
Meine Wimpern vor und nach der Anwendung von LASHCOCAINE – nach mehreren Monaten konsequenter Anwendung.

Und bei mir war der Unterschied nicht nur ein bisschen: Meine Wimpern sind richtig schön lang geworden. Für mich ist das tatsächlich der größte Pluspunkt von LASHCOCAINE. Meine Wimpern sind heute deutlich länger und dadurch natürlich auch viel auffälliger – und zwar nicht mehr nur für mich. Gerade wenn ich Mascara benutze, merkt man den Unterschied noch einmal zusätzlich.

Ich bin einfach nicht der Typ, der sich jeden Tag nervige Lashes ankleben oder jeden Monat Geld für teure Wimpernverlängerungen ausgeben möchte. Und was ich bekommen habe, ist genau das, was ich wollte: Es sind einfach meine eigenen Wimpern – nur eben in einer deutlich besseren Version.

Die Inhaltsstoffe – und das Thema Prostaglandin

LASHCOCAINE von Svenja Walberg Wimpernserum im Langzeittest: Meine Erfahrung nach 1 Jahr, Wirkung, Anwendung, Inhaltsstoffe und mögliche Nebenwirkungen.

Wenn wir hier allerdings über LASHCOCAINE reden, dann sollten wir natürlich auch über die Wirkung sprechen – und darüber, wie sie entsteht.

Beim klassischen LASHCOCAINE spielt ein Prostaglandin-Derivat eine wichtige Rolle. Genau dieser Wirkstoff wird mit dem gewünschten Wimpernwachstum in Verbindung gebracht und dürfte damit auch ein Grund dafür sein, warum solche Seren so deutliche Ergebnisse erzielen können. Bei mir jedenfalls hat das Serum über die Monate für einen wirklich sichtbaren Längeneffekt gesorgt.

Natürlich ist das nicht völlig unkritisch. Ich finde aber, dass man bei der Anwendung einiges beachten kann, um unnötigen Kontakt mit der Haut oder dem Auge zu vermeiden und damit das Risiko für Reizungen oder andere unerwünschte Veränderungen zu reduzieren. Ich kenne mehrere Frauen, die nach dem Motto „Viel hilft viel“ an die Sache herangegangen sind und irgendwann eine dunklere Haut rund um das Auge bemerkt haben.

Bitte mach das also nicht nach und achte wirklich penibel auf die richtige Anwendung.

Wie ihr unschöne Nebenwirkungen vermeiden könnt

Es ist soooo wichtig, dass Du ein solches Serum immer korrekt aufträgst – gerade wenn ein Prostaglandin-Derivat enthalten ist. Ich würde niemals das komplette Augenlid mit Serum „eincremen“. Denn damit benetzt Du natürlich auch die Haut rund um den Wimpernkranz oder riskierst, dass etwas ins Auge gelangt.

Deswegen gilt für mich: Wirklich nur sehr wenig Produkt verwenden.

Ich halte mich dabei übrigens an einen Tipp von Svenja Walberg selbst, den sie einmal in einem TikTok-Stream erwähnt hat: Einmal ins Serum eintauchen reicht für beide Augen. Auch wenn Dir das zunächst wirklich super wenig vorkommt. Ich mache das seitdem genau so – und bei mir funktioniert es wunderbar.

Nimm bitte nicht mehr, nur weil Du denkst, dass dadurch die Wimpern noch schneller wachsen würden. Mehr Produkt bedeutet nicht automatisch mehr Wirkung. Und unnötiger Kontakt mit der Haut oder dem Auge kann das Risiko für Reizungen oder Veränderungen im Augenbereich erhöhen.

Auch nach mittlerweile über einem Jahr Anwendung hat sich bei mir am Auge nichts verändert und ich hatte weder Rötungen noch Reizungen. Natürlich reagiert jeder anders. Aber wenn Du Dich für ein solches Serum entscheidest, würde ich wirklich darauf achten, es sparsam und gezielt anzuwenden.

Für mich hat sich die sparsame und gezielte Anwendung jedenfalls bewährt – und genau so würde ich es auch weiterhin machen.

Und ganz wichtig: Wenn Du selbst Reizungen, Rötungen, Schwellungen oder andere Veränderungen bemerkst, solltest Du die Anwendung nicht einfach ignorieren, sondern pausieren und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen.

LASHCOCAINE PEP ACTIVE – meine Ergänzung

Später habe ich bei mir auch noch das prostaglandinfreie LASHCOCAINE PEP ACTIVE in meine Wimpernroutine eingebaut. Das verwende ich als Ergänzung und meist abwechselnd mit dem Original.

PEP ACTIVE setzt auf einen Pflege- und Peptidkomplex und ist eine interessante Alternative beziehungsweise Ergänzung für alle, die auf Prostaglandine verzichten möchten. Gerade wenn Du Deine gewünschte Wimpernlänge bereits erreicht hast, finde ich die Kombination für mich persönlich interessant, um die Wimpern weiterhin zu pflegen und die erreichte Länge zu erhalten.

Das klassische LASHCOCAINE sorgt bei mir somit für den sichtbaren und krassen Längen-Effekt, während ich das PEP ACTIVE zusätzlich zur Pflege und Erhaltung der Länge nutze. Und ja – auch hier gilt natürlich: Was bei mir funktioniert, muss nicht bei jedem genauso funktionieren.

LASHCOCAINE von Svenja Walberg Wimpernserum im Langzeittest: Meine Erfahrung nach 1 Jahr, Wirkung, Anwendung, Inhaltsstoffe und mögliche Nebenwirkungen.

Was das Svenja Walberg Wimpernserum nicht kann

Eine Sache gibt es allerdings, die auch das Svenja Walberg Wimpernserum nicht schafft – und das ist der Schwung Deiner Wimpern.

Wenn Du von Natur aus eher störrische Wimpern hast – so wie ich – die gerne schnurgerade nach vorne wachsen, dann kann auch das beste Wimpernserum daran nichts ändern. Meine Wimpern sind durch das Serum zwar deutlich länger geworden, aber sie wachsen deshalb nicht plötzlich automatisch nach oben.

Wenn Du also lange UND schön geschwungene Wimpern möchtest, brauchst Du für den Schwung noch ein bisschen zusätzliche Hilfe. Aber ehrlich: Das ist dann wirklich nur noch ein ganz kleines Problem, das eine gute Wimpernzange, ein kleines Bürstchen mit Haarspray drauf, ein Föhn und eine wasserfeste Mascara nicht erledigen könnten. 😉

Wer mag, könnte natürlich auch über ein Lashlifting nachdenken. Aber bei mir fällt das aus, weil ich das auch so gut hinbekomme und nicht ständig in Beautysalons zu Gast sein möchte. Was ich allerdings noch ausprobieren möchte, ist, wie diese neuen Wimpernzangen mit Wärme funktionieren. Davon werde ich Dir dann gerne ebenfalls hier berichten.

Mein Fazit nach 1 Jahr mit dem Svenja Walberg Wimpernserum LASHCOCAINE

Nach einem Jahr Anwendung kann ich sagen: Ich möchte mein Svenja Walberg Wimpernserum LASHCOCAINE nicht mehr missen.

Ich habe es mittlerweile zweimal nachgekauft und benutze es weiterhin. Meine Wimpern sind für meine Verhältnisse richtig schön lang geworden und der Unterschied zu früher ist für mich eindeutig sichtbar. Und es ist natürlich.

Als Frau finde ich es einfach schön, wenn man seine eigene Natürlichkeit unterstützt und nicht alles fake ist – wenn ihr versteht, was ich meine. Mein wichtigster Tipp ist dabei wirklich: Geduld haben und nicht zu viel Produkt verwenden. Für mich ist LASHCOCAINE deshalb eines dieser Beauty-Produkte, bei denen ich nach einem Jahr tatsächlich sagen kann: Ja, das hat sich echt gelohnt.

Und genau deshalb ist es mir auch eine Empfehlung an Dich wert.

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